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Einbauart

Ob Einbauspüle, flächenbündiger Einbau oder Unterbau-Spüle – jede Variante hat ihre Besonderheiten und Vorzüge. Die klassische Einbauspüle ist universell und für nahezu alle Arbeitsplatten geeignet, während der flächenbündige Einbau eine nahtlose Optik bietet und ideal für robuste Steinplatten ist. Wer es besonders elegant und pflegeleicht möchte, setzt auf eine Unterbau-Spüle. Hier können Krümel und Wasser ohne Hindernisse direkt in die Spüle gewischt werden.

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Spüle zum flächenbündigen Einbau

Hier wird die Spüle so eingebaut, dass ihre Oberfläche bündig mit der Arbeitsplatte abschließt. Dafür wird ein präziser Ausschnitt mit Falz in der Arbeitsplatte erstellt, auf dem die Spüle aufliegt. Diese Einbauart sorgt für eine nahtlose Optik und eine leicht zu reinigende Oberfläche, da es keinen Höhenunterschied gibt. Aufgrund der hohen Anforderungen an die Dichtigkeit der Fugen und die Beständigkeit gegen Wassereinwirkung ist diese Variante hauptsächlich für Stein- oder Keramikarbeitsplatten geeignet. Ein fachgerechter, sorgfältiger Einbau ist entscheidend, um langfristige Dichtheit und Stabilität zu gewährleisten.

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Unterbau-Spüle – eleganter Einbau von unten

Bei der Unterbau-Methode wird die Spüle von unten an die Arbeitsplatte montiert und verschraubt bzw. verklebt. Die Kanten der Spülenöffnung bleiben dabei sichtbar und müssen daher wasserfest versiegelt sein. Diese Einbauart schafft eine nahtlose Optik und erleichtert die Reinigung, da Krümel oder Wasser einfach in die Spüle gewischt werden können. Da Arbeitsplatten aus Holz oder anderen empfindlichen Materialien durch Feuchtigkeit beschädigt werden könnten, ist diese Variante nur für robuste Materialien wie Stein oder Keramik zu empfehlen.

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